Michael Bohne

Bitte klopfen!

Anleitung zur emotionalen Selbsthilfe

Limitierte Sonderausgabe mit Daumenkino (100 Stück im Paket)
63 Seiten, 5 Abb., Kt, 2. Aufl. 2016
299,00 € ISBN 978-3-89670-879-3 Thema: Psychologie/Psychotherapie , Hypnose und Hypnotherapie Diese Sonderausgabe mit Daumenkino ist nur im Paket mit 100 Exemplaren erhältlich.„Klopfen“ ist leicht zu erlernen und beruht auf einem einfachen Prinzip: Während man gerade... Weiterlesen

Diese Sonderausgabe mit Daumenkino ist nur im Paket mit 100 Exemplaren erhältlich.

„Klopfen“ ist leicht zu erlernen und beruht auf einem einfachen Prinzip: Während man gerade Stress, Leistungsdruck, Ängste, Ärger, Hilflosigkeit oder andere unangenehme Gefühle empfindet, „beklopft“ man bestimmte Akupunkturpunkte. Dabei werden dezidierte Sätze ausgesprochen, die die Selbstakzeptanz verbessern. Dieses Vorgehen führt meist recht schnell dazu, dass unser Gehirn wieder in einen Zustand größerer Lösungskompetenz gelangt. Leistungsblockaden, belastende und unangenehme Gefühle lassen sich so bei den meisten Menschen gut auflösen.

Dr. Michael Bohne vermittelt in diesem kleinen Buch eine zeitgemäße Weiterentwicklung der bekannten Klopftechniken: die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie, kurz PEP. Angelehnt an aktuelle Forschungsergebnisse zeigt es in leicht verständlichen Anleitungen Möglichkeiten auf, wie man belastende und einschränkende Gefühle überwinden und ganz nebenbei noch eine Menge über sich, seine Beweggründe und seine Denk- und Verhaltensmuster lernen kann. Es zeichnet dieses Buch besonders aus, dass es auch Maßnahmen anbietet, wenn das Klopfen nicht unmittelbar funktioniert.

Michael Bohne, © Anja Weber | Berlin
© Anja Weber | Berlin

Michael Bohne, Dr. med., Facharzt fu?r Psychiatrie und Psychotherapie, Begru?nder der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie (PEP). Zurzeit liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt in der Durchführung von PEP-Fortbildungskursen für Ärzte, Coachs, Psycho- und Traumatherapeuten sowie in der Mitentwicklung von neurobiologischen und psychotherapeutischen Studien zu PEP, u. a. mittels funktioneller Magnetresonanztomographie.

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