Vor dem Spiel ist nach dem Spiel
Fritz B. Simon (Hrsg.)

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel

Systemische Aspekte des Fußballs

197 Seiten, Kt, 2009 19,95 € ISBN 978-3-89670-692-8 Thema: Philosophie/Systemtheorie/Gesellschaft Reihe: Systemische Horizonte

Philosophie/Systemtheorie/Gesellschaft

„Wenn man keine Tore macht, ist's ganz schwer, ein Spiel zu gewinnen.“ Reinhold Franz

Warum hat eine Mannschaft 11 Spieler – und nicht 15? Warum ist ein Fußballtor 2,44 Meter hoch und 7,32 Meter breit? Wie kam man auf die Größe des Spielfeldes? Warum ist die neue Rückpassregel eingeführt worden? Und warum dürfen die Spieler nicht mehr die Hände gebrauchen, wie in der Frühphase des Spiels? Warum darf das nur der Torwart – und der auch nur im eigenen Strafraum? Warum diese Einschränkungen? Warum überhaupt Regeln?

Für alle, die sich diese Fragen stellen, gibt es nun ein Buch mit den Antworten: „Vor dem Spiel ist nach dem Spiel“ widmet sich einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen aus systemischer und soziologischer Sicht. Dabei können ungewöhnliche Einsichten um das Spiel mit und ohne Ball, Körpergefühl, Fußball und Kommunikation und viele andere Themen rund um die neunzig Minuten zwischen An- und Abpfiff gewonnen werden.

„Einige Leute halten Fußball für einen Kampf auf Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen: Es ist weit ernster.“
Bill Shankly, legendärer Trainer des FC Liverpool

Mit Beiträgen von: Rolf Arnold, Dirk Baecker, Norbert Bolz, Luc Ciompi, Hans Ulrich Gumbrecht, Thomas Hegemann, Bruno Hildenbrand, Eckart von Hirschhausen, Karl L. Holtz, Oliver Kahn, Niklas Luhmann, Fritz B. Simon, Reinhard K. Sprenger, Bernhard Trenkle, Helmut Willk.

Fritz B. Simon (Hrsg.)
Fritz B. Simon

Fritz B. Simon, Dr. med., Univ.-Prof.; Studium der Medizin und Soziologie; Psychiater und Psychoanalytiker, systemischer Familientherapeut und Organisationsberater. Forschungsschwerpunkt: Organisations- und Desorganisationsprozesse in psychischen und sozialen Systemen. Autor bzw. Herausgeber von ca. 300 wissenschaftlichen Fachartikeln und 29 Büchern, die in 13 Sprachen übersetzt sind, u. a.: Der Prozeß der Individuation (1984), Die Sprache der Familientherapie (1984), Lebende Systeme (1988), Unterschiede, die Unterschiede machen (1988), Radikale Marktwirtschaft (1992), Die andere Seite der Gesundheit (1995), Die Kunst, nicht zu lernen (1997), Zirkuläres Fragen (1999), Tödliche Konflikte (2001), Die Familie des Familienunternehmens (2002), Gemeinsam sind wir blöd!? (2004), Mehr-Generationen-Familienunternehmen (2005), Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus (2006), Einführung in die systemische Organisationstheorie (2007), Einführung in die systemische Wirtschaftstheorie (2009), Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Systemische Aspekte des Fußballs (2009), Einführung in die Systemtheorie des Konflikts (2010), „Zhong De Ban“ oder: Wie die Psychotherapie nach China kam (2011), Einführung in die Theorie des Familienunternehmens (2012), Wenn rechts links ist und links rechts (2013), Einführung in die (System-)Theorie der Beratung (2014).

Homepage

1 verwandter Artikel

22 weitere Artikel von diesem Autor

77 weitere Artikel zum Thema Philosophie/Systemtheorie/Gesellschaft

29 weitere Artikel aus der Reihe Systemische Horizonte