Der singende Pantomime
Wiltrud Brächter (Hrsg.)

Der singende Pantomime

Ego-State-Therapie und Teilearbeit mit Kindern und Jugendlichen

Mit einem Vorwort von Gunther Schmidt
283 Seiten, 41 Abb., Kt, 2014
29,95 € ISBN 978-3-8497-0034-8 Thema: Kinder- und Jugendlichentherapie, Hypnose und Hypnotherapie

Kinder- und Jugendlichentherapie

Kindertherapie mit Zukunft

Dieses Buch vermittelt erstmals einen Überblick, wie in der Kinder- und Jugendlichentherapie mit Teilekonzepten gearbeitet werden kann. Dabei bezieht es sich nicht nur auf Ego-State-Therapie nach John und Helen Watkins, sondern auch auf Teilemodelle aus hypnosystemischer, narrativer und Gestalttherapie sowie Psychodrama.

Wiltrud Brächter und ihre Mitautoren zeigen Möglichkeiten der Teilearbeit bei Trauma, Angst und Verlust auf und vermitteln Konzepte für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, mit deren Hilfe auch verborgene und abgewehrte Ich-Zustände erreicht werden können. Das Besondere dieses Bandes liegt in der Verbindung der Teiletherapie mit den bewährten Methoden der Kinder- und Jugendlichentherapie wie Sandspiel, Handpuppen, Kunsttherapie oder szenischem Spiel.

„Wiltrud Brächter und ihre Kollegen bieten viele ermutigende Beispiele dafür, dass man Bewährtes und Vertrautes aus anderen Konzepten wunderbar und sehr effektiv noch besser machen kann, wenn man es in konsistenter Weise mit Ego-State-Konzepten integriert.“
Dr. med. Gunther Schmidt

Mit Beiträgen von: Alfons Aichinger, Peter P. Allemann, Bärbel Benzel, Hiltrud Bierbaum-Luttermann, Wiltrud Brächter, Malene Budde, Jenny da Silva, Eva Ferstl, Elzette Fritz, Kai Fritzsche, Woltemade Hartman, Siegfried Mrochen, Zita Stoltenberg-Zehnder, Charlotte Wirl, Silvia Zanotta.

Wiltrud Brächter (Hrsg.)
Wiltrud Brächter

Wiltrud Brächter, Studium der Sozialwissenschaften und Pädagogik; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Systemische Therapeutin (SG), Supervisorin für systemische Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Weiterbildungen u. a.: Gestalttherapeutische Arbeit mit Kindern (Analytisches Gestalt Institut, Bonn); Psychoanalytisch-systemische Therapie (APF, Köln); Hypnotherapeutische und Systemische Konzepte für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (MEG). Langjährige Arbeit in autonomen Frauenhäusern mit Frauen und Kindern nach häuslicher Gewalt; Mitgründung des zweiten Kölner Frauenhauses; Schwangerschaftsberatung zu pränataler Diagnostik im Kölner Geburtshaus; Tätigkeit in einer Frauenberatungsstelle. Seit 2000 Spiel- und Familientherapeutin in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis; Veröffentlichungen und Weiterbildungstätigkeit im Bereich systemischer Kindertherapie. Schwerpunkte: Konzeptionelle Fragen zur Entwicklung einer systemischen Spieltherapie; lösungsorientierte und familienbezogene Anwendungsformen des Sandspiels; Entwickung eines eigenen therapeutischen Ansatzes (narrative Spieltherapie).

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