Michael Bohne

Der Selbstwert-Generator

Im Handumdrehen zu einem starken Selbstwert

ca. 29,95 € ISBN 978-3-8497-0265-6 Vorankündigung Thema: Therapie und Humor Die Arbeit mit stärkenden Affirmationen stellt einen Schwerpunkt in vielen Psychotherapie- und Coachingmethoden dar. Auch in PEP, der Prozess- und Embodimentfokussierten... Weiterlesen

Die Arbeit mit stärkenden Affirmationen stellt einen Schwerpunkt in vielen Psychotherapie- und Coachingmethoden dar. Auch in PEP, der Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie, spielt die Entwicklung von individuell stimmigen und humorvollen Affirmationen eine zentrale Rolle. Hier gilt es, Klienten von ihren schwächenden Glaubenssätzen, Einredungen und negativen Kernüberzeugungen zu erlösen, und diese in positive Glaubenssätze umzuwandeln.

Gute Affirmationen zu formulieren erfordert ein gewisses Maß an Kreativität, Mut, Frechheit und sprachlicher Versiertheit. Der Selbstwert-Generator ist ein hilfreiches Werkzeug, das inspiriert, einfallsreiche und anregende Sätze zu bilden. Er kann auch Klienten direkt in die Hand gegeben werden, um ihnen die ganze Breite an selbstwertstärkenden Affirmationen aufzuzeigen.

Nutzen können den Selbstwert-Generator darüber hinaus all jene, die sich von alten und störenden Einredungen verabschieden und sich von frischen, positiven Glaubenssätzen Kraft schenken lassen möchten.

Der Selbstwert-Generator besteht aus drei Schichten mit je 60 Klappkarten. Die Kartenstapel beinhalten unterschiedliche Satzbausteine, die beliebig kombiniert kraftvolle Affirmationssätze bilden. Durch Vor- und Zurückblättern der Karten können ganz spielerisch 216.000 humorvolle und stärkende Sätze formuliert werden. Wer themenspezifische Affirmationen sucht, wird die Einteilung der Satzbausteine in die Bereiche positive Selbstbeziehung, Abgrenzung & Autonomie, Perfektionismus & Sicherheit sowie Erfolg zu schätzen wissen.

Michael Bohne, © Anja Weber | Berlin
© Anja Weber | Berlin

Michael Bohne, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, ist einer der bedeutendsten Vertreter der Klopftechniken in Deutschland und hat diese entmystifiziert und prozessorientiert weiterentwickelt, sowie mit psychodynamisch-hypnosystemischem Wissen kombiniert, woraus eine neue Interventionsarchitektur namens PEP entstanden ist. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher über Auftrittsoptimierung, Klopftechniken und PEP. Gemeinsam mit Gunther Schmidt, Bernhard Trenkle und Matthias Ohler (Carl-Auer Akademie) hat er die Tagung »Reden reicht nicht« ins Leben gerufen, die 2014 und 2016 mit großem Erfolg stattfand. Ferner unterstützt und initiiert er Forschungsprojekte u. a. mittels fMRT zu den Klopftechniken und PEP (Medizinische Hochschule Hannover).

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