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Eine kurze Geschichte des systemischen Denkens
Das Buch vermittelt einen kompakten Überblick über die Entwicklungsgeschichte systemischen Denkens und diskutiert kritisch die Positionen maßgeblicher Denkerinnen und Denker. Ergänzend werden auch parallele und konkurrierende wissenschaftliche Herangehensweisen thematisiert.
- Schlüssige Darstellung der Entwicklungsgeschichte systemischen Denkens
- Vermittelt Grundlagen systemischer Theorien und Konzepte
- Stellt die Vordenker:innen und Hauptprotagonist:innen systemischen Denkens vor
Dieses Buch ist Teil der Reihe Systemische Horizonte und des Themas Gesellschaft, Philosophie, Systemtheorie.
Das Buch
Was ist es eigentlich genauer, was systemisches Denken ausmacht? Wo kommt es her? Wolfram Lutterers „Kurze Geschichte des systemischen Denkens“ bietet zunächst genau das, was der Titel verspricht: Das Buch gibt die Entwicklungsgeschichte systemischen Denkens in einem überschaubaren Überblick wieder und diskutiert kritisch die Positionen maßgeblicher Denker:innen. Wolfram Lutterer zeigt, dass es Vorformen des systemischen sowie des konstruktivistischen Denkens bereits seit der Antike und darüber hinaus auch jenseits des westlichen Kulturkreises gibt, also gewissermaßen „von jeher“ und vielleicht sogar „überall“. Besonderes Gewicht erhält die Entwicklung systemischer Ansätze im 20. Jahrhundert, u. a. mit den Arbeiten von Gregory Bateson, Heinz von Foerster und Humberto Maturana. Ergänzend zum systemischen Diskurs werden parallele und konkurrierende wissenschaftliche Herangehensweisen thematisiert.
Details
| ISBN | 978-3-8497-0409-4 |
|---|---|
| Erscheinungsdatum | 2021-10-20 00:00:00 |
| Auflage | 1 |
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| eBook-Dateiformat | |
| Seitenanzahl | 215 |
| Zusatzinformationen |
Produktsicherheit
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