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Zusatzmaterial zu
Klopfen für Kinder.
Das Vorlesebuch

 

Auf dieser Seite finden Sie vier zusätzliche Dokumente zum vielgefragten Buch Klopfen für Kinder von Stefanie Kirschbaum und Michael Bohne, fertig zum Download!

Wir bieten zunächst den Buch-Flyer, mit dem Sie Interessierte auf das Buch und die PEP(R) Klopftechniken für Kinder aufmerksam machen können, sowie eine Leseprobe. Zusätzlich stellen Stefanie Kirschbaum und Michael Bohne Ihnen hier ein kostenloses Zusatzkapitel zur Verfügung: Es heißt „Elternabend-Kapitel“ und ist speziell für Sie als Vorleser und Vorleserin geschrieben. In diesem Kapitel erzählen die Autorin und der Autor, wie die Eltern von Oskar, Marie, Max und Amal, den Protagonisten des Buches, zu einem Elternabend im Lernzentrum zusammenkommen, um die Klopftechniken (die „Tricks“) kennenzulernen. Die Eltern erfahren viel Wissenswertes rund um die PEP®-Klopftechniken und probieren alle Techniken selbst aus. Schließlich stellen sie fest, dass die Klopftechniken nicht nur für Kinder nützlich sind…. Aber lesen Sie selbst:

Weiter finden Sie hier das Zusatzmaterial "Die PEP-Tricks auf einen Blick". Dieses Dokument bietet eine Zusammenfassung der im Buch vorgestellten Klopftechniken. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick.

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Ganz neu!

PEPPO- Ausmalbilder

Der sympathische Elefant aus dem „Klopfen für Kinder“-Buch kurbelt und klopft mit Begeisterung. Ihr Kind kann sich damit zum Beispiel seinen eigenen Erinnerungsanker basteln, um sich rechtzeitig an das Klopfen und Kurbeln zu erinnern. Also, liebe Kinder: Malt PEPPO an! Wie ihr wisst, liebt er bunte Farben. Danach könnt ihr ihn ausschneiden oder auch auf Pappe kleben. Und dann, ganz wichtig: Hängt ihn dort auf, wo ihr oft hinschaut! Denn dann kann euch PEPPO rechtzeitig an den Klopf- und Kurbel-Trick erinnern! Über Fotos per Mail oder Zusendungen von euren PEPPOs freuen sich Verlag und Autoren natürlich auch!

Elternabend-Kapitel

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PEP-Tricks

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Buch Flyer

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Leseprobe

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"Meine Tochter hat sich immer riesig auf das abendliche Lesen gefreut. Sie wollte unbedingt mitklopfen und alle „Tricks“ selbst ausprobieren."

Corinna Amen

Klopfen mit Kindern
Klopfen für Kinder
Bitte klopfen
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Worum es in »Klopfen für Kinder« geht

Es geht um Gefühle, die jeder kennt und keiner spüren mag: Gefühle von Angst, Aufregung, Ärger, Hilfosigkeit und Überforderung. Diese Gefühle können für Kinder wahre Quälgeister sein und ihnen ein Stück Lebensfreude rauben. In diesem Vorlesebuch haben die vier Kinder Oskar, Max, Marie und Amal immer wieder mit Ängsten, Überforderung und Wut zu kämpfen. Ihr (Schul-)Alltag ist deswegen nicht gerade einfach. Doch dann, glücklicherweise, lernen sie in der Lernberatung nach und nach einige Klopftechniken und wissen schließlich ganz genau, wie sie ihre Quälgeister-Gefühle abschwächen und sogar loswerden können.

Klopfen- was ist das denn?

"Mit dem Begriff Klopfen wird eine emotionale Selbsthilfetechnik bezeichnet, bei der man sich selbst, während man akut ein unangenehmes Gefühl wie z.B. Angst hat, auf verschiedenen Körperpunkten beklopft. Dies führt zu einer direkten und prompten Veränderung der neuronalen Verarbeitung von Emotionen im Gehirn, und die negativen Gefühle, wie eben z. B. Ängste, können sich erstaunlich leicht und schnell reduzieren oder gar auflösen. Darüber hinaus arbeiten wir mit Affirmationen, die die Selbstbeziehung verbessern sollen. Dies hat einen direkten selbstwertstärkenden Effekt. Das gesamte Prozedere sieht bisweilen etwas komisch aus. Das sollte einen aber nicht davon abhalten, es auszuprobieren, denn wenn wir Menschen gerade von einer Angst oder einem anderen unangenehmen Gefühl überflutet werden, sehen wir ja auch irgendwie komisch aus." 

Michael Bohne in "Klopfen mit Kindern"

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Interessante wissenschaftliche Befunde zum Klopfen

"Beim Klopfen wird eigentlich nur das genutzt, was der Mensch schon als Fötus selbst praktiziert, nämlich die Selbstberuhigung durch Selbstberührung. Wissenschaftler haben bei Vorsorgeuntersuchungen im Ultraschall festgestellt, dass sich Föten immer wieder mit ihren Händchen im Gesicht selbst berühren. Zunächst dachte man, dass dies zufällige Berührungen seien. Doch aktuelle Forschungen haben gezeigt, dass die Anzahl der fötalen Selbstberührungen umso häufiger auftreten, je gestresster die Mutter sich fühlt (Grunwald (2017): Homo Hapticus. München (Droemer), S.34). Wir haben uns also schon vorgeburtlich im Uterus der Mutter zur Stressreduktion selbst berührt. Man könnte von einem intuitiven oder biologischen Wissen sprechen. Wenn wir uns nun als Kinder oder Erwachsene bei Ängsten selbst beklopfen, dann machen wir eigentlich nichts anderes, als was wir schon im Mutterleib gemacht haben ‑ nur vielleicht jetzt mit der bewussten Absicht, unsere Ängste selbst zu reduzieren". 

Michael Bohne in „Klopfen für Kinder“

Bücher von Michael Bohne

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