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Nadja Oehlmann, Tilman RentelListe aller Autor:innen

Einfach fragen in Licht und Schatten

Das Potenzial der Eigensprache in der Traumatherapie

Zugang zum eigenen inneren Wissen finden.
ISBN 978-3-8497-0473-5 Mit einem Geleitwort von Horst Poimann und einem Vorwort von Luise Reddemann ca. 368 Seiten, Kt, 2023. Aufl. Erscheinungsdatum 18.04.2023
  • führt traumatherapeutische Grundlagen und Techniken der Idiolektik zusammen

  • richtet therapeutische Interventionen konsequent an der Eigensprache von Klient:innen aus

  • erleichtert die Arbeit mit schweren Themen

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Buch
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Dieses Buch ist Teil des Themas Hypnose und Hypnotherapie

Buchbeschreibung

Als Eigensprache oder Idiolekt bezeichnet man die individuelle Wortwahl und Ausdrucksweise eines Menschen, seinen sprachlichen »Fingerabdruck«. Wenn man in der traumatherapeutischen Begleitung achtsam zuhört und auf einfache und offene Art und Weise nach Schlüsselworten und Bildern fragt, werden Belastungen gewürdigt und Ressourcen aktiviert. Das innere Wissen der Klient:innen und ihre Kompetenzen entfalten sich und sie finden eigene Wege zu ihren Zielen. Die daraus erwachsende Sicherheit, die Selbstbestimmung und das Selbstbewusstsein sind positive Kontrasterfahrungen zu der Bedrohung, der Ohnmacht und der Hilflosigkeit, die traumatisierte Menschen belasten. Eine idiolektische Gesprächsführung bereichert und erleichtert die Traumatherapie und -beratung und wirkt für beide Seiten entlastend. Sie kann mit verschiedenen Methoden kombiniert werden. Das Buch ist in zwei Teilen geschrieben, der eine stellt die Haltung und Technik der idiolektischen Gesprächsführung dar, der andere setzt ihre methodischen Möglichkeiten in Bezug zu den traumatherapeutischen Grundprinzipien. Praxisbeispiele mit Transkripten aus therapeutischen Prozessen lassen die Anwendung der Methode lebendig werden, Kommentare und Abbildungen erläutern die Umsetzung der Haltung und der technisch-methodischen Elemente. Im Text und im Anhang finden sich Übersichten mit hilfreichen Formulierungen von idiolektischen Fragen sowie Anregungen zum eigenen Erleben der Methode, was den direkten Praxistransfer unterstützt.

Auszeichnungen und Stimmen

„Der Zauber idiolektischer Gespräche liegt darin, dass die Erzählenden sich auf das eigene Sein einlassen und sich in sich selbst niederlassen. So können sie bei sich sein, und nicht nur auf sich herabschauen oder über sich reden.“ - Luise Reddemann

„Es macht wirklich Spaß, das Manuskript zu lesen. Vieles erlebe ich in den Seminaren und kann es dementsprechend lebendig nachvollziehen - und das wird sicher nicht nur mir so gehen. Ein sehr spannendes und lesenswertes Buch!“ - Elisabeth Heyn, Ärztin und Psychotherapeutin

„Warum sich theoretisch den Kopf zerbrechen, wenn man einfach nachfragen kann? Das Buch „EINFACH FRAGEN IN LICHT UND SCHATTEN“ ist so, wie ich die beiden Autor:innen als Supervisor:in und Dozent:in kennengelernt habe: praxisbezogen, wertschätzend und auf Augenhöhe.“ - Nike Hilber, Psychologische Psychotherapeutin

„Es ist ein spannendes Buch, es hat mich beim Lesen nicht mehr losgelassen. Spannend, weil ich zu Idiolektik noch nie so klar, umfangreich und verständlich Neues erfahren habe. Schon der erste Teil ist ein Gewinn für alle Leser, egal ob bereits Idiolektik-erfahren oder nicht: Inhalt und Verständlichkeit sind super. Das gleiche gilt für den Trauma-Teil. Ich habe das direkt umgesetzt mit einer Patientin: Es war eine Sternstunde, ich habe alles durchlaufen was an Prozesselementen in dem Manuskript beschrieben ist, und nicht viel gesteuert, eher aufmerksam hingehört und nur ein paar Grunddinge im Kopf gehabt. Das heißt: praktische Anwendbarkeit topp! Das Buch ist eine Bereicherung für den Buchmarkt!“ - Kerstin Steinbach, Ärztin im Ambulanten Palliativteam, Kunsttherapeutin

Autor:innen

Nadja Oehlmann

Nadja Oehlmann, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis; Fortbildungen in Schematherapie, EMDR, IRRT, Systemischer Therapie, Paartherapie; Arbeitsgebiete: Ambulante psychologische Psychotherapiepraxis mit Schwerpunkt Traumatherapie und Paartherapie.

Tilman Rentel

Tilman Rentel, Dr. med.; Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Traumatherapeut (DeGPT und EMDRIA), Kommunikationstrainer und Idiolektikdozent (GIG), Ethikberater, Lehraufträge im Fachbereich Psychotherapie/Traumatherapie/Idiolektik an mehreren Ausbildungsinstituten, Hochschulen und Fachhochschulen sowie Menschenrechtsstiftungen im In- und Ausland; Supervision und Fortbildungen im Bereich Traumatherapie, Psychosomatik, Idiolektik und Kommunikation im Gesundheitswesen; eigene ambulante ärztliche Psychotherapiepraxis mit Schwerpunkt Traumatherapie.

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Buchbeschreibung

Als Eigensprache oder Idiolekt bezeichnet man die individuelle Wortwahl und Ausdrucksweise eines Menschen, seinen sprachlichen »Fingerabdruck«. Wenn man in der traumatherapeutischen Begleitung achtsam zuhört und auf einfache und offene Art und Weise nach Schlüsselworten und Bildern fragt, werden Belastungen gewürdigt und Ressourcen aktiviert. Das innere Wissen der Klient:innen und ihre Kompetenzen entfalten sich und sie finden eigene Wege zu ihren Zielen. Die daraus erwachsende Sicherheit, die Selbstbestimmung und das Selbstbewusstsein sind positive Kontrasterfahrungen zu der Bedrohung, der Ohnmacht und der Hilflosigkeit, die traumatisierte Menschen belasten. Eine idiolektische Gesprächsführung bereichert und erleichtert die Traumatherapie und -beratung und wirkt für beide Seiten entlastend. Sie kann mit verschiedenen Methoden kombiniert werden. Das Buch ist in zwei Teilen geschrieben, der eine stellt die Haltung und Technik der idiolektischen Gesprächsführung dar, der andere setzt ihre methodischen Möglichkeiten in Bezug zu den traumatherapeutischen Grundprinzipien. Praxisbeispiele mit Transkripten aus therapeutischen Prozessen lassen die Anwendung der Methode lebendig werden, Kommentare und Abbildungen erläutern die Umsetzung der Haltung und der technisch-methodischen Elemente. Im Text und im Anhang finden sich Übersichten mit hilfreichen Formulierungen von idiolektischen Fragen sowie Anregungen zum eigenen Erleben der Methode, was den direkten Praxistransfer unterstützt.

Auszeichnungen und Stimmen

„Der Zauber idiolektischer Gespräche liegt darin, dass die Erzählenden sich auf das eigene Sein einlassen und sich in sich selbst niederlassen. So können sie bei sich sein, und nicht nur auf sich herabschauen oder über sich reden.“ - Luise Reddemann

„Es macht wirklich Spaß, das Manuskript zu lesen. Vieles erlebe ich in den Seminaren und kann es dementsprechend lebendig nachvollziehen - und das wird sicher nicht nur mir so gehen. Ein sehr spannendes und lesenswertes Buch!“ - Elisabeth Heyn, Ärztin und Psychotherapeutin

„Warum sich theoretisch den Kopf zerbrechen, wenn man einfach nachfragen kann? Das Buch „EINFACH FRAGEN IN LICHT UND SCHATTEN“ ist so, wie ich die beiden Autor:innen als Supervisor:in und Dozent:in kennengelernt habe: praxisbezogen, wertschätzend und auf Augenhöhe.“ - Nike Hilber, Psychologische Psychotherapeutin

„Es ist ein spannendes Buch, es hat mich beim Lesen nicht mehr losgelassen. Spannend, weil ich zu Idiolektik noch nie so klar, umfangreich und verständlich Neues erfahren habe. Schon der erste Teil ist ein Gewinn für alle Leser, egal ob bereits Idiolektik-erfahren oder nicht: Inhalt und Verständlichkeit sind super. Das gleiche gilt für den Trauma-Teil. Ich habe das direkt umgesetzt mit einer Patientin: Es war eine Sternstunde, ich habe alles durchlaufen was an Prozesselementen in dem Manuskript beschrieben ist, und nicht viel gesteuert, eher aufmerksam hingehört und nur ein paar Grunddinge im Kopf gehabt. Das heißt: praktische Anwendbarkeit topp! Das Buch ist eine Bereicherung für den Buchmarkt!“ - Kerstin Steinbach, Ärztin im Ambulanten Palliativteam, Kunsttherapeutin

Autor:innen

Nadja Oehlmann

Nadja Oehlmann, Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis; Fortbildungen in Schematherapie, EMDR, IRRT, Systemischer Therapie, Paartherapie; Arbeitsgebiete: Ambulante psychologische Psychotherapiepraxis mit Schwerpunkt Traumatherapie und Paartherapie.

Tilman Rentel

Tilman Rentel, Dr. med.; Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Traumatherapeut (DeGPT und EMDRIA), Kommunikationstrainer und Idiolektikdozent (GIG), Ethikberater, Lehraufträge im Fachbereich Psychotherapie/Traumatherapie/Idiolektik an mehreren Ausbildungsinstituten, Hochschulen und Fachhochschulen sowie Menschenrechtsstiftungen im In- und Ausland; Supervision und Fortbildungen im Bereich Traumatherapie, Psychosomatik, Idiolektik und Kommunikation im Gesundheitswesen; eigene ambulante ärztliche Psychotherapiepraxis mit Schwerpunkt Traumatherapie.

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