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Martha RichardsListe aller Autor:innen

Victoria – ankommen und überleben in Deutschland

ISBN 978-3-8497-0371-4 ca. 104 Seiten, Kt, 2022. Aufl. Erscheinungsdatum 15.03.2022
  • unterstützt traumatisierte Frauen mit Fluchterfahrung

  • hilft, Retraumatisierungen zu vermeiden

  • praktische Handreichung als eindringliche Graphic Novel

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Buch
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Dieses Buch ist Teil des Themas Beratung/Coaching/Supervision

Buchbeschreibung

Mit der Ankunft in Deutschland ist für viele geflüchtete Frauen das Martyrium noch nicht zu Ende. Sie haben ungeheure Entbehrungen, Demütigungen, Misshandlungen, oft auch Vergewaltigung erfahren. Und es stehen ihnen neue, teils wiederum demütigende Erfahrungen bevor. Die Graphic Novel erzählt die Geschichte einer dieser Frauen: Victoria. So jung sie ist, hat auch sie Dinge erlebt, die sich die Menschen in ihrer neuen Umgebung kaum vorstellen können. Doch in einem hat Victoria Glück: Sie begegnet Martha, einer erfahrenen Therapeutin, die ihre Geschichten aushält, ihr zuhört und ihre große innere Kraft erkennt. Einfühlsam und unaufdringlich versorgt Martha die junge Frau mit Ideen und Techniken, die ihr helfen können, ihre traumatischen Erfahrungen besser zu verkraften. Dass neben Victorias Geschichte auch die therapeutischen Interventionen Marthas wiedergegeben werden, ist der besondere Clou dieses Buches. Sie zeigen, wie schwer traumatisierten Menschen dabei geholfen werden kann, ihre eigenen Stärken und persönlichen Ressourcen wiederzuentdecken und für sich zu nutzen. Damit wird das Buch nicht nur für Leser:innen interessant, die Anteil am Schicksal von Geflüchteten nehmen, sondern auch für ehrenamtliche und professionelle Helfer:innen – vielleicht sogar für Betroffene selbst.

Autor:innen

Martha Richards

Martha Richards, Psychotherapeutin; Pseudonym der Autorin.

Illustrator:innen

Francesca Cogni

Francesca Cogni ist Filmemacherin und Künstlerin. Mit Zeichnungen, Videos und Trickfilmen erstellt sie experimentelle Dokumentationen über Orte, vertrauliche Geschichten und politische Themen. Ihre Schwerpunkte sind Migration, Asyl, Sprachen, Ökologie, Feminismus, Entkolonialisierung, Eigenproduktion und Selbstorganisation. Sie begleitet künstlerische, soziale und pädagogische Projekte in kulturellen Organisationen, Schulen und Universitäten in Europa, Tunesien und Mexiko. Sie ist Mitglied der Verbände Corps Citoyen (Tunesien) und SciFiKo Collective und Mitbegründerin des Projekts TooA. Sie gibt regelmäßig Kurse in der New Academy of Art and Accademia di Brera (Mailand), SPEAP Paris, ERG Brüssel, Weissensee Kunsthochschule Berlin und Universität Granada und arbeitet mit Theatern, kulturellen Vereinen, Gruppen und Festivals aus unterschiedlichen Ländern zusammen.

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Buchbeschreibung

Mit der Ankunft in Deutschland ist für viele geflüchtete Frauen das Martyrium noch nicht zu Ende. Sie haben ungeheure Entbehrungen, Demütigungen, Misshandlungen, oft auch Vergewaltigung erfahren. Und es stehen ihnen neue, teils wiederum demütigende Erfahrungen bevor. Die Graphic Novel erzählt die Geschichte einer dieser Frauen: Victoria. So jung sie ist, hat auch sie Dinge erlebt, die sich die Menschen in ihrer neuen Umgebung kaum vorstellen können. Doch in einem hat Victoria Glück: Sie begegnet Martha, einer erfahrenen Therapeutin, die ihre Geschichten aushält, ihr zuhört und ihre große innere Kraft erkennt. Einfühlsam und unaufdringlich versorgt Martha die junge Frau mit Ideen und Techniken, die ihr helfen können, ihre traumatischen Erfahrungen besser zu verkraften. Dass neben Victorias Geschichte auch die therapeutischen Interventionen Marthas wiedergegeben werden, ist der besondere Clou dieses Buches. Sie zeigen, wie schwer traumatisierten Menschen dabei geholfen werden kann, ihre eigenen Stärken und persönlichen Ressourcen wiederzuentdecken und für sich zu nutzen. Damit wird das Buch nicht nur für Leser:innen interessant, die Anteil am Schicksal von Geflüchteten nehmen, sondern auch für ehrenamtliche und professionelle Helfer:innen – vielleicht sogar für Betroffene selbst.

Autor:innen

Martha Richards

Martha Richards, Psychotherapeutin; Pseudonym der Autorin.

Illustrator:innen

Francesca Cogni

Francesca Cogni ist Filmemacherin und Künstlerin. Mit Zeichnungen, Videos und Trickfilmen erstellt sie experimentelle Dokumentationen über Orte, vertrauliche Geschichten und politische Themen. Ihre Schwerpunkte sind Migration, Asyl, Sprachen, Ökologie, Feminismus, Entkolonialisierung, Eigenproduktion und Selbstorganisation. Sie begleitet künstlerische, soziale und pädagogische Projekte in kulturellen Organisationen, Schulen und Universitäten in Europa, Tunesien und Mexiko. Sie ist Mitglied der Verbände Corps Citoyen (Tunesien) und SciFiKo Collective und Mitbegründerin des Projekts TooA. Sie gibt regelmäßig Kurse in der New Academy of Art and Accademia di Brera (Mailand), SPEAP Paris, ERG Brüssel, Weissensee Kunsthochschule Berlin und Universität Granada und arbeitet mit Theatern, kulturellen Vereinen, Gruppen und Festivals aus unterschiedlichen Ländern zusammen.

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