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Ursula Niehaus

Organisationale Resilienz in volatilen Strukturen

Ein ganzheitliches Modell

Die Betrachtung von organisationaler Resilienz als systemischer Kompetenz ist in diesem Kontext vollkommen neu.
ISBN 978-3-8497-9025-7 122 Seiten, 2019. Aufl. Erscheinungsdatum 30.01.2019
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19,95 €

Buchbeschreibung

Haben Organisationen durch Resilienz – verstanden als dynamischer Anpassungs- und Entwicklungsprozess – eine reale Chance, ihre aktuellen Herausforderungen zu bewältigen? Wie definiert sich organisationale Resilienz und was genau verbirgt sich hinter diesem Phänomen? Kann eine Organisation Resilienz aufbauen? Zur Beantwortung dieser Fragen werden im vorliegenden Buch in einer interdisziplinären Vorgehensweise zahlreiche Forschungsergebnisse herangezogen und aus Pädagogik, Psychologie, Entwicklungspsychopathologie und Organisationsforschung konsequent in ein organisationales Resilienzmodell übertragen. Dabei wird Resilienz als Kompetenz definiert und in der Folge als systemisch verstandene Kompetenz auf jeder Ebene der Organisation nach einem ganzheitlichen Ansatz angelegt. Die Betrachtung von organisationaler Resilienz als systemischer Kompetenz ist in diesem Kontext vollkommen neu. Die Autorin verweist dabei auf Konstruktivismus und Ermöglichungsdidaktik und bietet Personal- und OrganisationsentwicklerInnen konkrete Handlungsempfehlungen an, um Resilienz auf- oder auszubauen.

Autoren

Ursula Niehaus

Ursula Niehaus hat als Erstberuf eine Krankenpflegeausbildung in Münster absolviert. Das Studium der Sozialpädagogik (Diplom) mit dem Schwerpunkt der Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen führte sie in den Bildungssektor der Arbeitsmarktdienstleistung. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren die Integration von Jugendlichen und Erwachsenen in den Arbeitsmarkt (nach SGB II, SGB III und SGB VIII). Hierzu leitete und koordinierte sie diverse Maßnahmen zur Qualifizierung und Integration dieses Personenkreises. Aufgabenschwerpunkte waren neben der Projektleitung insbesondere die Einzelfallberatung und das Einzelcoaching des Kundenkreises. Als Führungskraft arbeitete sie darüber hinaus an Maßnahmen der Organisationsentwicklung mit und entwickelte auf die Zielgruppe hin ausgerichtete neue Konzepte. Das Projekt Jugendberufshilfe leitete sie in Form des Übergangsmanagements „Schule–Beruf“ als ausgesprochene Networkerin unter Einbezug aller wesentlicher Akteure mit dem Ziel, Jugendliche mit Benachteiligung und Förderbedarf nachhaltig in Ausbildung, Arbeit oder weiterführende Bildungsmaßnahmen zu begleiten. Hierzu baute sie analog zu einer Schülerfirma eine eigens geführte Kaffeerösterei mit Jugendlichen und Ehrenamtlichen auf, die selbst gerösteten Kaffee produzierten und verkauften. Das berufsbegleitende Studium der Personalentwicklung (Master) an der TU Kaiserslautern führte sie zuletzt in die Abteilung der Produkt- und Personalentwicklung eines Bildungsunternehmens (Arbeitsmarktdienstleistungsprodukte). Hier ist sie zuständig für das Erstellen von zielgruppenspezifischen Konzepten, Implementierung der Produkte und Qualitätskontrolle, Personalentwicklung, Mitarbeiterschulungen und Beratung zur Prozessoptimierung in der Gesamtorganisation (Organisationsberatung/Organisationsentwicklung).

Für das Buch zur Verfügung gestelltes Zusatzmaterial.

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